FSWPT wieder beim Stadtradeln dabei.

Wuppertal nimmt auch dieses Jahr wieder am Stadtradeln teil. Dieses Jahr dürfen vom 22. Juni bis zum 12. Juli fleißig Kilometer gesammelt werden. Außerdem gibt es dieses Jahr eine Facebook-Seite, auf der alle Infos zum Stadtradeln Wuppertal veröffentlicht werden. Wie auch im letzten Jahr hat die Fahrradstadt Wuppertal wieder ein eigenes, offenes Team gegründet, in dem jede*r herzlich willkommen ist. Hier geht es zur Anmeldung.

Wuppertal nun AFGS-Mitglied

Wuppertal will weiterhin fahrradfreundlicher und bis 2025 Fahrradstadt werden. Diese beiden Ziele bekräftige Oberbürgermeister Andreas Mucke in seiner Rede, bevor er, gemeinsam mit Verkehrsminister Hendrik Wüst und AGFS NRW Vorstand Christine Fuchs, die Mitgliedsurkunde unterschrieb.

Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte in NRW besteht seit 1993 und hat sich das Leitbild „Die Stadt als Lebens- und Bewegungsraum“ zum Ziel gesetzt. Die 87 Mitglieder des kommunalen Vereins verstehen sich als Vorreiter für eine gesunde und ökologisch sinnvolle Mobilität, außerdem haben sie Zugang zu exklusiven Fördermitteln und Know-How rund um die Schaffung von radfahrer- und fussgängerfreundlicher Infrastruktur.

Hendrik Wüst hob in seiner Ansprache besonders das bürgerschaftliche Engagement in Wuppertal hervor, dass bei der Entscheidung positiv in die Waagschale gefallen sei. „Zu nennen sind hier die über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Nordbahntrasse (…) sowie die „Initiative Lastenfahrradverleih Fienchen“.

„Für uns ist die Aufnahme in die AGFS vor allem ein Zeichen: Ein Zeichen, dass Wuppertal in den nächsten Jahren deutlich mehr für den Rad- und Fussverkehr tun möchte.“ sagt Christoph Grothe, aus dem Vorstand der Fahrradstadt Wuppertal. „Die Mitgliedschaft kann nur als ein Auftakt gesehen werden, die bisherigen Bemühungen zu intensivieren und große Themen wie einen schnellen, komfortablen und sicheren Weg durch Tal voranzubringen.“ so Grothe weiter.


Auftaktveranstaltung zu „Kurze Wege …“

Am 8. Februar haben wir bei der Auftaktveranstaltung von Kurze Wege für den Klimaschutz teilgenommen. Zum einen waren wir mit einem Stand vertreten, zum anderen übernahm Vorstandsmitglied Christoph Grothe die Funktion eines Gruppenreporters auf der Veranstaltung. Außerdem waren viele Fahrradstätter*innen vor Ort um mit anderen Akteuren und den Besuchern der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen.

Der Stand für Fahrradstadt Wuppertal, Fienchen und Utopiastadt wurde, wie es es sich gehört, umweltschonend mit Lastenrädern zur St. Anna-Schule gebracht.
Vor Ort stellten wir auf einem Markt der Möglichkeiten unsere aktuellen Projekte vor.


30.3. – Earth Hour Radtour

Die Earth-Hour auf dem Rad gemeinsam erleben. Die Fahrt wird von Barmen nach Elberfeld führen, vorbei an Gebäuden, die während der Earth-Hour auf ihre Beleuchtung verzichten. Ziel der Fahrt ist der Hauptsitz der Stadtsparkasse in Wuppertal-Elberfeld. Dort werden wir dann gemeinsam das Ende der Earth-Hour erleben.

30.3.2019
Treffpunkt: Johannes-Rau-Platz (Rathausvorplatz, Barmen)
Sammeln ab 20:20 Uhr, Abfahrt: 20:30 Uhr | Facebook-Event

19.2. – Info- & Orga-veranstaltung zur Schokofahrt

Hunderte Kilometer auf dem Fahrrad aus ganz Deutschland und Österreich nach Amsterdam fahren, um dort einige hundert Kilo leckere Schokolade aufzuladen und diese zurück in die Ausgangsstädte transportieren. Dabei Menschen vernetzten, für emissionsfreien Transport und bewussten Genuss werben: Das ist die #Schokofahrt.

Auch in diesem Jahr will Wuppertal wieder ein Teil dieser Bewegung sein. Die nächste Schokofahrt soll Ostern über die Bühne gehen. Deshalb laden wir alle Interessierte (ob potentielle Mitfahrer oder etwaige Verkaufsstellen der Schokolade) zu einem Koordinierungs- und Vernetzungstreffen ein.Das Treffen findet am 19.2.2019 um 19 Uhr in Utopiastadt (Mirker Bahnhof) statt. In lockerer Runde tauschen wir uns über die vergangenen Schokofahrten aus, beantworten Fragen und planen den Wuppertaler Zuläufer.

Termin: Offener Stammtisch – Stadtradeln

Vom 02. September bis 22. September 2018 nimmt Wuppertal am Stadtradeln teil. In diesem Zeitraum wollen wir verstärkt Aktionen durchführen, die auf das Stadtradeln aufmerksam machen. Schöner Nebeneffekt: Wir können jede Menge Kilometer für unser Team sammeln. Die Möglichkeiten zum Mitmachen sind vielfältig. Aktionen können zum Beispiel Radtouren, Bikebusse, eine Fahrradparade, eine Schnitzeljagd oder vieles mehr sein. Um Ideen zu sammeln, das bisher geplante vorzustellen und die verschiedenen Aktionen besser aufeinander abzustimmen, laden wir alle Interessierten zu einem offenen Stammtisch ein. Kommt vorbei und plant fleissig mit!

Treffpunkt ist am Dienstag (21.08) um 19 Uhr in Utopiastadt. (Facebook-Event)

Mach mit beim Stadtradeln 2018

Wuppertal nimmt dieses Jahr zum ersten Mal am Stadtradeln teil. Im Zeitraum vom 02.09. bis 22.09.2018 wird es soweit sein. Dann sammelt Wuppertal gefahrene Fahrradkilometer und tritt damit gegen andere Kommunen an. Aus diesem Grund laden wir euch herzlich in unser Team ein um gemeinsam eine hohe Kilometerzahl für unsere Stadt zu erzielen! Unser Team findet ihr hier:

https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=171&team_preselect=355390

Worum geht es beim Stadtradeln?
„Beim Wettbewerb Stadtradeln geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, radelnde Mitglieder der kommunalen Parlamente, tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“ 

 

„Chance die innerstädtische Mobilität neu zu denken“

Blechlawine in Wuppertal (c) Christoph Grothe / Talradler.de

Blechlawine in Wuppertal (c) Christoph Grothe / Talradler.de

Die heute beschlossenen möglichen Diesel-Fahrverbote sorgen in ganz Deutschland für erhebliche Anspannung. Dies betrifft auch Wuppertal. Den Urteilsspruch kommentiert die IG Fahrradstadt Wuppertal wie folgt:

“Die ab heute möglichen Fahrverbote bieten die Chance innerstädtische Mobilität neu zu denken. Eine konsequenter Ausbau des städtischen Radwegenetz ermöglicht immer mehr Bürgerinnen und Bürger ihr Verkehrsmittel frei zu wählen und die Abhängigkeit vom Auto zu überwinden. Das für den Sommer erwartete Radverkehrskonzept ist die Blaupause für ein modernes innerstädtisches Radverkehrsnetz.” so kommentiert Christoph Grothe von der IG Fahrradstadt Wuppertal die Diesel-Fahrverbote.

“Die von uns vorgeschlagene Umweltspur auf der B7 wäre ein großer Schritt für die Verbesserung der Radinfrastruktur und der Luftqualität in der Stadt.” ergänzt Kirsten Haberer, die ebenso in der IG Fahrradstadt Wuppertal aktiv ist.

“Schon heute lassen sich viele Ziele wie beispielsweise das Rathaus, die Innenstädte von Barmen und Elberfeld, der Campus Haspel sowie die Bahnhöfe Vohwinkel und Oberbarmen bequem über die Wuppertaler Nordbahntrasse erreichen.” verrät Christoph Grothe. “Durch die geplante Schwarzbachtrasse erhalten mehrere 10.000 Bürgerinnen und Bürger Zugang zu umweltfreundlicher und gesunder Mobilität.” so Grothe weiter.